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Foto: Harald Thon

Praxis

Alle Oberstufenschüler erhalten eine Sammelmappe, den sog. „Lernbegleiter“.

Der Lernbegleiter enthält Informationsmaterial und Unterlagen zum selbständigen Lernen und neben dem Epochen- und Stundenplan die Anforderungsprofile der verschiedenen Unterrichtsfächer.

Zur Vorbereitung der Lernbegleitungsgespräche gibt es Fragebögen zur Schülerselbstevaluation. Außerdem sammelt der Schüler Rückmeldebogen aus den Epochen und Fachunterrichten. Damit kann der Schüler selbst seinen Lernprozess wahrnehmen, begleiten und einschätzen.

Das Kompetenzprofil der Schülerselbstevaluation und die Fragen zum Zeugnis sind eine wichtige Hilfe für das Lernbegleitungsgespräch. Vor allem sind die Epochenlehrer angehalten, den Schülern das Epochenheft mit dem Rückmeldebogen möglichst zeitnah zurückzugeben und die allgemeine Regelung der Epochenheftabgabe einzuhalten.

Zur Unterrichtsplanung braucht der Schüler am Anfang des Schuljahres noch einen Schülerkalender, der nicht im Lernbegleiter enthalten ist, aber eine wesentliche Voraussetzung für das selbständige Lernen darstellt.

Die Schüler sind im Umgang mit einer Schülerselbstevaluation allerdings noch ungeübt und brauchen eine Hilfe. Auch die Praxis mit einem Schülerkalender muss erübt werden.

Das Lernbegleitungsgespräch richtet sich nach dem vorliegenden „Konzept der Lernbegleitung”. Es findet am Anfang des Schuljahres statt. Gesprächsteilnehmer sind der Schüler, der Klassenbetreuer und ein Kollege aus dem Klassenkollegium. Grundlagen für das Lernbegleitungsgespräch sind die Schülerselbstevaluation, die Zeugnisse und die Rückmeldebogen aus dem Unterricht. Das Gespräch wird schriftlich dokumentiert und im Lernbegleiter abgeheftet.

Am Anfang des zweiten Halbjahres (Jan./Febr.) sollte ein zweites Lernbegleitungsgespräch stattfinden, wenigstens für Sorgenkinder und auf Wunsch der Schüler selbst. Weitere Lernbegleitungsgespräche können bei Bedarf am Elternsprechtag sein.

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